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Sherry: Manz. San Leon Classic - 0,375 lt.

Artikelnummer: 604702-12
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Sherry

Helles Gold. Mittlere Intensität mit Aromen von Hefe, etwas Kreide und einer frischen Mineralität. Komplex und anhaltend.

Speiseempfehlung:
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Räucherlachs
Fischterrine
Carpaccio von Rind
Lamm
Wild
AntipastiTapas gemischt
Kraftbrühe
asiatische (Fisch)Suppe
Paella mit Fisch und Meeresfrüchten
Fisch in der Salzkruste
Meeresfrüchte pikant gewürzt (Curry)
Brathuhn

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Artikel:Sherry: Manz. San Leon Classic
EAN:
Best.Nummer:604702-12
Alkohol:15,00% Vol-%
Inhalt:0,375
Verschluss:Kork
Weinstil:Sherry
Empf. Trinktemperatur:10.0°C bis 12.0°C
Glasempfehlung:Süßwein
Rebsorten:Palomino


Weingut: Herederos de Argüeso
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Die Bodega Herederos de Argüeso wurde 1822 gegründet, als León de Argüeso y Argüeso einige alte Soleras und die Bodega San José hinter der Kirche Santo Domingo erwarb. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts dehnten sie sich auf benachbarte Liegenschaften aus, die ehemals dem Kloster Santo Domingo gehörten, darunter der heutige Eingang in der Calle Mar. Nach finanziellen Schwierigkeiten wurde die Gruppe 2016 von den heutigen Eigentümern Bodegas Yuste übernommen.

The Herederos de Argüeso winery was founded in 1822 when León de Argüeso y Argüeso acquired some old Soleras plus the San José winery located behind the Santo Domingo church. At the beginning of the 20th century, they expanded to neighbouring properties that formerly belonged to the Santo Domingo convent, including today's entrance on Calle Mar. After financial difficulties, the group was taken over by the current owners Bodegas Yuste in 2016.

http://herederosdeargueso.com/


Enthaltene Rebsorte 'Palomino'
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Sie bildet die Basis für Sherrys. Außerhalb des Gebiets von Cádiz nennt man sie „Jerez'. Ihre hohe Produktivität war der Grund der Ausdehnung ihres Anbaus in zahlreichen Gegenden Spaniens, insbesondere Galizien. Sie ist häufig in Cádiz (68%), Orense, Valladolid, Zamora und Huelva vorzufinden. Sie gilt als Hauptsorte in den Herkunftsbezeichnungen von Jerez und der Grafschaft Huelva.




Information über die Region: Manzanilla de Sanlúcar Barrameda DO
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Jerez-Xérès-Sherry und Manzanilla-Sanlúcar de Barrameda liegen beide in der Provinz Cádiz im Süden Spaniens und sind zwei unterschiedliche Ursprungsbezeichnungen, die sich allerdings die gleichen Rebflächen und denselben Kontrollrat teilen, der bereits 1933 gegründet wurde!

Darüber hinaus besitzen sie auch einen ähnlichen, sehr alten Weinbereitungsstil, der auf dem sogenannten Solera-Criadera-System beruht, einem dynamischen Verfahren der Alterung in Eichenfässern, bei dem die jüngeren Weine die charakteristischen Eigenschaften der älteren Weine annehmen.

Sherry ist einer der am meisten in alle Welt exportieren Weine. Man trifft ihn in über fünfzig Ländern an.

Der kommerzielle Erfolg des Sherrys auf internationaler Ebene beruht grösstenteils auf der starken Exportorientierung der Häuser im Gebiet Marco de Jerez, der grossen Vielfalt der vorhandenen Weintypen und seiner Anpassung an die Trinkvorlieben in den jeweiligen Märkten sowie der ausserordentlichen Qualität, die er dank des einzigartigen Erzeugungs- und Alterungssystems erzielt.
(winesfromspain.com)


Information über das Weinland: Spanien
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Die Geschichte des spanischen Weins...

... beginnt etwa um 1.000 v. Chr. mit den Phöniziern. Sie gründeten entlang der Mittelmeerküste Handelsplätze und brachten aus ihrer Heimat die kostbaren
Weinreben mit. 700 Jahre später fanden die Karthager schon einen regen Weinhandel im Osten und Süden des Landes vor. Für die Ausdehnung des
Weinbaus über die gesamte Iberische Halbinsel und die ersten fortschrittlichen Keltertechniken sorgten die Römer. In der Rioja und in Valdepeñas sind römische
Anlagen noch heute zu besichtigen. Während der arabischen Herrschaft verlor der Weinbau an Bedeutung. Arabische Schriftquellen dokumentieren jedoch, dass die
Tradition der Weinerzeugung weiterhin gepflegt wurde.

Als erste Weingebiete von Bedeutung erschlossen Jerez und Málaga im 16. Jahrhundert auch Märkte jenseits der eigenen Landesgrenzen. Mitte des vergangenen Jahrhunderts kündigte sich in der Rioja die Morgendämmerung des modernen spanischen Weinbaus an. Ein Jahrzehnt bevor die Reblaus die französischen Nachbargebiete verwüstete und die Weinerzeuger in der Rioja damit begannen, große Mengen ihres Wein über die Grenze zu liefern, experimentierten bereits Weinmacher mit dem Ausbau in Eichenfässern nach dem Vorbild der großen Châteaux aus dem Bordeaux-Gebiet. Bis zur Jahrhundertwende wurden viele, heute klassische Rioja-Bodegas, gegründet.

1872 entstand die erste Schaumweinkellerei, womit auch in Katalonien die Ära der Moderne anbrach. Ab den zwanziger Jahren schlossen sich die Winzer zu D.O.- Gebieten zusammen. Rioja machte 1926 den Anfang, Jerez (1935), Malaga (1937) und Montilla-Moriles (1945) folgten. Seitdem sind viele D.O.-Gebiete hinzugekommen, vor allem seit in den vergangenen 20 Jahren eine neue, dynamische
Generation von Weinerzeugern den traditionellen Weinen internationale Maßstäbe anlegt. Unterstützt wurden sie von staatlichen Programmen, die erhebliche Verbesserungen in der Ausstattung von Kellern und Weinbergen ermöglichten. Zugleich hielten die spanischen Winzer an ihren traditionellen Rebsorten und Weintypen fest.
Heute fasziniert diese Verbindung von Tradition und Moderne Weinfreunde und Kenner in aller Welt.

Im Jahr 2008 wuchsen in Spanien auf 1.098.400 Hektar Land Reben. Kein anderes Land der Erde besitzt ausgedehntere Weinbergsflächen. Dennoch ist Spanien nur der weltweit drittgrößte Weinproduzent, denn der Ertrag pro Hektar liegt weit unter dem Durchschnitt anderer Länder. In einem durchschnittlichen Erntejahr vergären die spanischen Winzer etwa 40 Millionen Hektoliter Wein.
Über die Hälfte der Rebfläche, fast 657.000 Hektar, ist mittlerweile als Qualitätsweinfläche eingetragen und steht unter strenger Kontrolle der D.O.-Regeln. Mehr als die Hälfte aller erzeugten Weine haben D.O.-Status. Ihr Anteil hat sich in den vergangenen Jahren stetig erhöht. Die größte D.O.-Region, La Mancha, umfasst rund 192.000 Hektar. In der kleinsten, der pago-D.O. Finca Élez, stehen gerade 40 Hektar Reben.

Rebfläche:
1'032 Tausend Hektare = 13,8% Weltrebfläche: Mehr als jedes andere Land
61% ( 670.350 Ha) ist der Erzeugung von DO-Weine (Qualitätsweine) gewidmet

Produktion:
34'300 Tausend Hl (2011) = 12,9% der Weltproduktion
Produktion RTK: 7 Mio. hl.= Platz 3 hinter Frankreich und Italien


Spain - The history of Spanish wine
It began around 1,000 BC with the Phoenicians. They founded trading centres along the Mediterranean coast and brought the precious grapevines from their homeland.
700 years later, the Carthaginians discovered a lively wine trade in the east and south of the country. The Romans ensured the expansion of viticulture over the entire Iberian Peninsula and the first advanced wine making techniques. In the Rioja and in Valdepeñas there are Roman plantations, which can be visited to this day. During the Arab rule viticulture lost its importance. However, Arabic written document stated that the tradition of winemaking continued.
In the 16th century, Jerez and Málaga were the first important wine regions to open up markets beyond national borders. In the middle of the 19th century, the dawn of modern Spanish winegrowing broke in Rioja. A decade before phylloxera devastated the neighbouring French regions, producers in Rioja started to deliver large quantities of their wine across the border. Wine makers were already experimenting with the aging in oak barrels based on the great châteaux from the Bordeaux region. By the turn of the century many of the traditional Rioja bodegas were founded.
The first sparkling winery was founded in 1872, which marked the beginning of the modern era in Catalonia. From the twenties onwards, the winegrowers merged into D.O. areas. Rioja started in 1926, followed by Jerez (1935), Malaga (1937) and Montilla-Moriles (1945). Since then, many D.O. areas have been added, especially in the past 20 years since a new, vibrant generation of wine producers applies international standards to traditional wines. They were supported by governmental programs that enabled significant improvements with the equipment in cellars and vineyards. At the same time, the Spanish winemakers stuck to their traditional grape varieties and styles.
Today this combination of tradition and modern fascinates wine lovers and connoisseurs all over the world.
In 2008 vines grew on 1,098,400 hectares of land in Spain. No other country in the world has a more extensive winegrowing area. Nevertheless, Spain is only the third largest wine producer worldwide, because the yield per hectare is far below the average of other countries. In an average harvesting year, Spanish winegrowers ferment around 40 million hectorlitres of wine.
Over half of the winegrowing area, almost 657,000 hectares, is now registered as a quality wine and is under strict control of the D.O. rules. More than half of all wines produced have D.O. status. Their share has increased steadily in recent years. The largest D.O. region, La Mancha, covers around 192,000 hectares. The smallest, the Pago D.O. Finca Élez, has just 40 hectares.
Vineyard area:
1,032,000 hectares = 13.8% of the world's vines: more than any other country
61% (670,350 hectares) is dedicated to the production of D.O. wines (quality wines)
Production:
34,300 hectolitres (2011) = 12.9% of world production
Production RTK: 7 million hectolitres = 3rd place behind France and Italy

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Hersteller: Herederos de Argüeso - Spanien
Inhalt: 0,38 Liter Grundpreis: € 27,47 / Liter
  • Allgemein
    Jahrgang:
    Alkoholgehalt:
    15,00%
    Weinart:
    Sherrys
    Säuregehalt:
    g
    Empfehlung Speisenempfehlung :
    Räucherlachs, Fischterrine, Carpaccio von Rind, Lamm, Wild, AntipastiTapas gemischt, Kraftbrühe, asiatische (Fisch)Suppe, Paella mit Fisch und Meeresfrüchten, Fisch in der Salzkruste, Meeresfrüchte pikant gewürzt (Curry), Brathuhn
  • Entstehung
    Weinland:
    Spanien
    Region:
    D.O. Jerez
    Appellation:
    Manzanilla de Sanlúcar Barrameda DO
    Rebsorte:
    Palomino
  • Daten
    VE:
    12
    EAN_Flasche:
    8411879000459
    store code:
    Grinzens
    GrundPreisDE:
    20,53
  • Trinkempfehlung
    Empf. Trinktemperatur:
    10.0°C bis 12.0°C

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Bruno Resi - GenussLobbyist GmbH

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