Ijalba Maturana Tinta BIO 2016

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Grundpreis: € 32,93 / Liter
saftig, harmonisch, elegant

Gärung in französischen Eichenfässern mit einheimischen Hefen für 18 Tage. Die malolaktische Gärung erfolgt 3 Monate in den Fässern auf der Hefe unter täglichem Rühren. 10 Monate in französischen Eichenfässern gelagert.



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Artikel: Ijalba Maturana Tinta BIO 2016
EAN: 5601333051742
Best.Nummer: 601120.16
Alkohol: 13,80%
Restzucker: trocken
Inhalt: 0,75
Verschluss: Kork
Weinstil: saftig, harmonisch, elegant
Rebsorten: Maturana Tinta


Weingut: Vina Ijalba
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Die ersten Weinberge der Bodegas Vina Ijalba wurden 1975 von Dionoso Ruiz Ijalba in Villamediana de Iregua nahe Logrono bepflanzt. Das Weingut selbst wurde 1991 gegründet.
Ursprünglich handelte der Geschäftsmann mit Kies und Stein, welches in seinen Ländereien abgetragen wurde, bis die Maschinen auf den kalkhaltigen, nährstoffarmen Untergrund stießen. Dieser Boden
erwies sich als die ideale Grundlage für den Anbau verschiedenster Rebsorten, die in jahrhundertealter Tradition auf Böden dieser Beschaffenheit zu hochwertigen Weinen reifen.


Enthaltene Rebsorte 'Maturana Tinta'
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Maturana Tinta und Maturana Parda sind zwei sehr alte Rebsorten, deren Heimat in der Rioja zu suchen ist. Bis vor wenigen Jahren waren diese Rebsorten nahezu vollständig aus dem spanischen Weinbau verschwunden und so war es ihr Glück, dass man sich 2007 entschied die beiden Rebsorten Maturana tinta und Maturana parda in die Liste der zugelassenen Rebsorten in der Rioja aufzunehmen.
Die Rebsorten sind somit sowohl zum sortenreinen Ausbau, als auch für den Verschnitt zugelassen. Die Maturana Rebsorten dürfen aufgrund ihrer besonderen Bedeutung sortenrein ausgebaut werden, wohingegen die neueren Rebsorten in der Rioja maximal 51% eines Verschnitts ausmachen dürfen.
Die Rebsorte Maturana Tinta liefert kräftige, säureintensive Weine, die reichlich Tannine mitbringen und so eine gute Lagerfähigkeit gewährleisten. In der Nase dominieren, neben einer fruchtigen Primäraromatik von roten Beeren, die Aromen von Pfeffer, Schokolade, Tabak und vielem mehr.
Die Maturana Parda bringt eher feingliedrige Weine mit einer zarten Würzigkeit hervor.




Information über die Region: Rioja DOCa
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Rioja ist zugleich der Name für eine faszinierende Landschaft und seit 1925 die Ursprungsbezeichnung für den berühmtesten spanischen Wein. 1991 erfolgte die Beförderung zur qualifizierten Ursprungsbezeichnung. Diese ist Gebieten vorbehalten, deren Weine sich über Jahre hinweg durch Konstanz und Qualität bewähren.

Das Anbaugebiet am Oberlauf des Flusses Ebro ist vor allem für seine Rotweine bekannt, die vom Tempranillo geprägt sind, der nobelsten unter den eigenständigen spanischen Rebsorten. Diese verleiht dem Wein Eleganz und ausdrucksvolle, fruchtige Aromen. Ihre feinen, milden Tannine ermöglichen eine lange Reifezeit in der Barrique, wodurch der Rioja seine Persönlichkeit und Individualität erhält.

Seit über 80 Jahren steht Rioja für spanischen Qualitätsweinbau. Der Name ist weltweit zu einer Referenz für spanischen Wein geworden. Die tief verwurzelte Tradition verbindet sich heute mit der Moderne. Eine neue Generation von Winzern und Weinmakern trägt dazu bei, dass Rioja zu den fünf prestigeträchtigsten Weinanbaugebieten der Welt zählt.
(winesfromspain.com)


Information über das Weinland: Spanien
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Die Geschichte des spanischen Weins...

... beginnt etwa um 1.000 v. Chr. mit den Phöniziern. Sie gründeten entlang der Mittelmeerküste Handelsplätze und brachten aus ihrer Heimat die kostbaren
Weinreben mit. 700 Jahre später fanden die Karthager schon einen regen Weinhandel im Osten und Süden des Landes vor. Für die Ausdehnung des
Weinbaus über die gesamte Iberische Halbinsel und die ersten fortschrittlichen Keltertechniken sorgten die Römer. In der Rioja und in Valdepeñas sind römische
Anlagen noch heute zu besichtigen. Während der arabischen Herrschaft verlor der Weinbau an Bedeutung. Arabische Schriftquellen dokumentieren jedoch, dass die
Tradition der Weinerzeugung weiterhin gepflegt wurde.

Als erste Weingebiete von Bedeutung erschlossen Jerez und Málaga im 16. Jahrhundert auch Märkte jenseits der eigenen Landesgrenzen. Mitte des vergangenen Jahrhunderts kündigte sich in der Rioja die Morgendämmerung des modernen spanischen Weinbaus an. Ein Jahrzehnt bevor die Reblaus die französischen Nachbargebiete verwüstete und die Weinerzeuger in der Rioja damit begannen, große Mengen ihres Wein über die Grenze zu liefern, experimentierten bereits Weinmacher mit dem Ausbau in Eichenfässern nach dem Vorbild der großen Châteaux aus dem Bordeaux-Gebiet. Bis zur Jahrhundertwende wurden viele, heute klassische Rioja-Bodegas, gegründet.

1872 entstand die erste Schaumweinkellerei, womit auch in Katalonien die Ära der Moderne anbrach. Ab den zwanziger Jahren schlossen sich die Winzer zu D.O.- Gebieten zusammen. Rioja machte 1926 den Anfang, Jerez (1935), Malaga (1937) und Montilla-Moriles (1945) folgten. Seitdem sind viele D.O.-Gebiete hinzugekommen, vor allem seit in den vergangenen 20 Jahren eine neue, dynamische
Generation von Weinerzeugern den traditionellen Weinen internationale Maßstäbe anlegt. Unterstützt wurden sie von staatlichen Programmen, die erhebliche Verbesserungen in der Ausstattung von Kellern und Weinbergen ermöglichten. Zugleich hielten die spanischen Winzer an ihren traditionellen Rebsorten und Weintypen fest.
Heute fasziniert diese Verbindung von Tradition und Moderne Weinfreunde und Kenner in aller Welt.

Im Jahr 2008 wuchsen in Spanien auf 1.098.400 Hektar Land Reben. Kein anderes Land der Erde besitzt ausgedehntere Weinbergsflächen. Dennoch ist Spanien nur der weltweit drittgrößte Weinproduzent, denn der Ertrag pro Hektar liegt weit unter dem Durchschnitt anderer Länder. In einem durchschnittlichen Erntejahr vergären die spanischen Winzer etwa 40 Millionen Hektoliter Wein.
Über die Hälfte der Rebfläche, fast 657.000 Hektar, ist mittlerweile als Qualitätsweinfläche eingetragen und steht unter strenger Kontrolle der D.O.-Regeln. Mehr als die Hälfte aller erzeugten Weine haben D.O.-Status. Ihr Anteil hat sich in den vergangenen Jahren stetig erhöht. Die größte D.O.-Region, La Mancha, umfasst rund 192.000 Hektar. In der kleinsten, der pago-D.O. Finca Élez, stehen gerade 40 Hektar Reben.

Rebfläche:
1'032 Tausend Hektare = 13,8% Weltrebfläche: Mehr als jedes andere Land
61% ( 670.350 Ha) ist der Erzeugung von DO-Weine (Qualitätsweine) gewidmet

Produktion:
34'300 Tausend Hl (2011) = 12,9% der Weltproduktion
Produktion RTK: 7 Mio. hl.= Platz 3 hinter Frankreich und Italien
Artikelnummer: 601120.16
Inhalt: 0,75 Liter
Technical: download
Hersteller: Vina Ijalba
Staffelpreise
ab 1 Stk. € 24,70 / Stk.
ab 24 Stk. € 22,20 / Stk.
ab 60 Stk. € 19,80 / Stk.
Allgemein Entstehung Daten Trinkempfehlung
Jahrgang:
2016
Alkoholgehalt:
13,80% %
Weinart:
Rotwein
Rebsorte:
Maturana Tinta
Restzucker:
trocken
Säuregehalt:
0 g g/l
Empfehlung Speisenempfehlung :
Region:
La Rioja
Weinland:
Spanien
Appellation:
Rioja DOCa
VE:
6 Stk
EAN_Flasche:
8423309313008
Zoll-Weinbauzone:
cii
Zoll-ProduktCode:
w200
Zoll-Warencode:
22042176
Empf. Trinktemperatur:
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4,5 Liter
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